Anja Grimm, OCCURSO Praktikantin Juni 2014

„Ihr Menschen! Siehe, wir erschufen euch als Mann und Frau und machten euch zu Völkern und zu Stämmen, damit ihr einander kennenlernt. Sure 49,13
Wenn wir einander nicht kennenlernen, werden wir einander auch nur schwer verstehen.
Da ich verstehen möchte, freue ich mich nun Teil des Occurso Teams sein zu dürfen!“
Ich studiere an der LMU Europäische Ethnologie, Religionswissenschaft und Geschichte anajgirmmim
Bachelor – die menschliche Kultur mit all ihren verwobenenen und überlagerten Beziehungen und
Realitäten ist das, was mich interessiert. Ein besonders spannendes Feld spielen dabei meiner
Meinung nach die verschiedensten Religionen und Gemeinschaften mit ihren scheinbar ganz
eigenen Wirklichkeiten. Mich interessiert was Menschen motiviert, fasziniert und antreibt; was sie
zusammenhält und welche Wege sie im Leben gehen.
Der interreligiöse Dialog eignet sich dabei ganz wunderbar um neue Einsichten zu gewinnen und die eigene Perspektive immer wieder neu auszurichten.

Kontkat: agrimm@occurso.de


Tanja Mancinelli, OCCURSO Praktikantin April 2014

„In der Begegnung erkennt man, dass das Verbindende das was uns angeblich trennt an Wichtigkeit überragt. Diese Erkenntnis des Gemeinsamen ist der Keim der Liebe , die Zwangsläufig auch die Unterschiede einschlisst. Deshalb ist der interreligioeser Dialog so wichtig. Ich hoffe durch OCCURSO einen kleinen Beitrag in diese Richtung leisten zu können“

In Italien aufgewachsen, studierte ich zunächst Biologie an der LMU, wo ich 2001 TanjaMancinellidiplomierte. Ein starkes Interesse an das „Innenleben“ führte mich jedoch nach der Universitätszeit zunächst nach Indien und dann nach Wales, wo ich mehrere Jahre in einem Yoga Ashram lebte und  mich intensiv mit Yoga und Hinduismus beschäftigte. Diese Auseinandersetzung mit dem Hinduismus und im Moment auch mit dem Sufismus, haben mein Verständnis für meine eigene christlichen Wurzeln  verstärkt und erweitert. So habe ich selber an mir erfahren können, wie die Öffnung für andere Glaubensrichtungen und den daraus resultierenden Dialog einem helfen können, sich selber besser zu verstehen und in Liebe und Respekt für alle Religionen die eigenen Herkunft besser zu schätzen. Im Moment studiere ich erneut an der LMU Religionswissenschaften, Antike und Orient.

Kontakt: mancinellit@occurso.de

Rebekka Smuda, OCCURSO-Praktikantin August-September 2013

smuda„Ich denke der Dialog ermöglicht es sich verstehen zu lernen  und Zukunft miteinander gestalten zu können.  Vielfalt begeistert mich sehr und macht mich neugierig;
Auch bin ich der Meinung, dass sie bereichernd ist, wenn der Rahmen dafür geschaffen ist.
In meinen Augen verkörpern Religionen eine besondere Vielfalt und ein Rahmen, in welchem sie bereichern können, könnte der Dialog sein.
Um ehrlich zu sein ist es eine Hoffnung, die ich in diese Form des Austausches setzte. Die Hoffnung auf diese Weise ein verständnisvolles Zusammenleben zu ermöglichen. Deshalb freue ich mich sehr darauf zu erleben wie der Dialog bei OCCURSO geführt wird und vor allem zu erleben wie er organisiert und gelebt wird.“

Aufgabenbereiche: Assis-Pilgerfahrt Vorbereitung (Mitarbeit)

Kontakt:  smudar@occurso.de

Theresa Pieper, OCCURSO Praktikantin September 2013

„In meinem Masterstudium „Interreligiöse Studien“ an der Otto-Friedrich-Universität pieperBamberg setze ich mich mit den drei großen monotheistischen religiösen Traditionen des Judentums, Christentums und Islam auseinander. Dabei spielen neben der politischen Dimension vor allem ihre wechselseitigen religiösen und kulturellen Beziehungen eine Rolle.

Ich bin gespannt darauf, mit meinem Praktikum bei Occurso einen Raum zu entdecken, in dem diese Beziehungen aktiv gestaltet und mit Leben gefüllt werden.“

Kontakt: piepert@occurso.de

 

 

Franz Zedler, OCCURSO-Praktikant Januar 2013

FranzZedler„Bei zahlreichen Konflikten in unserer Welt spielen religiöse und kulturelle Aspekte eine größere Rolle. Nicht nur deswegen sind Occursos Anliegen sehr ehrenwert. Im Praktikum will ich die Chance nutzen, Angehörigen von fremden Religionen und Kulturen erstmalig persönlich gegenüberzutreten. Auch möchte ich Vereinsmitglieder und deren Aufgaben kennenlernen, sowie selber Engagement zeigen. Somit bin ich sehr neugierig auf diese Zeit: Ist echter, friedlicher interreligiöser Dialog jenseits von abgedroschenen und leeren Toleranz-Bekenntnissen vernünftig möglich? Wenn ja, ist er gute Fundamentalismus-Kritik und -prävention? Und: Kann es eine Form von Spiritualität geben, die weltanschauliche Grenzen undogmatisch überwindet? Bei Occurso komme ich einigen Antworten auf diese und andere Fragen hoffentlich ein Stück näher.“

Kontakt: zedlerf@occurso.de

Constantin Pelka, OCCURSO-Praktikant seit Herbst 2012

Student der Philosophie in München

„Occurso- Begegnung ist für mich: Einlassen auf Fremdes und Bekanntes mit neuen pelkaconstantinAugen sehen. Als Philosophiestudent an der Hochschule für Philosophie München ist es mir ein Anliegen auf einer vernünftigen, respektvollen Ebene ins Gespräch zu kommen. Außerdem finde ich besonders wichtig sich nicht von fertigen Meinungen leiten zu lassen, sondern einen eigenen Eindruck von Menschen, Religionen und Kulturen zu gewinnen. Und zuletzt scheint mir für ein gelingendes Zusammenleben entscheidend Offenheit zu leben und eigene religiöse Auffassungen für den Anderen nachvollziehbar darzustellen. “

Kontakt: pelkac@occurso.de

 

Mejdi Jbali, OCCURSO-Praktikant Sommer 2012

Geboren 1986 in Tunis, seit 2011 Studium (Masterstudiengang) Medizintechnik an der TU München.

MejdiJbali„OCCURSO stellt für mich eine wertvolle Möglichkeit dar, einen Beitrag im interreligiösen Dialog zu leisten.
Besonders wichtig ist für mich eine christlich-muslimische Zusammenarbeit, die Vielfalt und Bereicherung
der Gesellschaft sowie Austausch und Verständigung zwischen Kulturen voranbringt.
Mein Interesse an einem Praktikum in OCCURSO spiegelt meine Überzeugung wieder, dass Interreligiosität
einen wichtigen Weg zum Frieden darstellt, der weltweit durch praktische Zusammenarbeit und Mitwirkung vorangebracht
werden muss.“

Aufgaben: OCCURSO-Lounge der Sommerakademie 2012

Kontakt: Jbalim@occurso.de

Eva Brandl (*1990), OCCURSO-Praktikantin Sommer 2012

Ich studiere seit Oktober 2010 Religionswissenschaft und Vergleichende Kultur-und

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Religionswissenschaft im B.A. an der Ludwig-Maximilians-Universität München; meine Schwerpunkte lagen dabei bisher im Bereich Ethnologie sowie dem Nahen und Mittleren Osten. Im Rahmen eines Kolping-Projekts habe ich im August 2010 Freiwilligenarbeit in einem Kindergarten in Vietnam geleistet.

Zu Occurso bin ich über Informationen des Studiengangs gekommen; ich sehe das Praktikum vor allem als Chance, einen ersten Einblick zu gewinnen, wie interkultureller Dialog in einer pluralistischen Gesellschaft gestaltet wird und welchen Beitrag die Religionswissenschaft als Fach dazu leisten kann.

Aufgaben: OCCURSO Lounge der Sommerakademie, Workshop, Treffen der Dialogbegleiterkurs-Teilnehmer.

Kontakt: brandle@occurso.de

Evelyn Reuter (*1988), OCCURSO-Praktikantin 2011, Studentin der MLU Halle-Wittenberg

„Seit Oktober 2007 studiere ich Ethnologie und ev. Theologie im Bachelorstudiengang an evelynreuterder Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Seit Oktober 2008 studiere ich ev. Theologie im Diplomstudiengang. Meine Bachelorarbeit schreibe ich über das Islamische Kulturcenter e.V. Neben dem Islam und anderen Religionen interessiere ich mich für ökumenische Angelegenheiten, Osteuropa und den Vorderen Orient.

Ein Praktikum bei OCCURSO zu absolvieren, bedeutet für mich die Möglichkeit zu lernen, wie man Religionen ins Gespräch mit einander bringen kann und Schranken zwischen Mitgliedern verschiedener Religionsgemeinschaften zu durchbrechen. Dies habe ich selber erlebt, indem ich im Rahmen des Forschungsprojekts zum muslimisch-christlichen Dialog Interviews mit Muslimen geführt habe. Aber auch die Möglichkeit den OCCURSO-Mitgliedern bei den Vorbereitungen der 4. Sommerakademie über die Schultern zu sehen, trug zu der Bildung einer konkreten Vorstellung bei, wie man Menschen (andere) Religionen praktisch näher bringen kann.

Ich habe gelernt, dass die Teilnahme am interreligiösen Dialog und dessen Mitgestaltung nicht nur bedeuten, Brücken zwischen Menschen mit verschiedenen religiösen Hintergründen zu schlagen und dadurch Vorurteile zu beseitigen. Interreligiöser Dialog beinhaltet auch den politischen Aspekt der Integration, welcher in unserer immer pluraler werdenden Gesellschaft möglicherweise immer ein aktuelles Thema bleiben wird.“

Kontakt: reutere@occurso.de

Jochen Meyer (*1977), OCCURSO-Praktikant 2010, Universität Hamburg

meyerjSeit 2007 studiere ich „Sprache und Kultur des indischen Subkontinent und Tibets“, Schwerpunkt Neuindologie, an der Universität Hamburg. Mein Interesse gilt dem interkulturellen Dialog, in dem der interreligiöse Dialog meiner Ansicht nach einen großen und immens wichtigen Raum einnimmt. Im Rahmen meines Studiums absolviere ich derzeitig ein sechswöchiges Vollzeit Praktikum bei OCCURSO, in dem ich einen intensiven Einblick in die Dialog-Arbeit bekomme. Da mein Fokus hauptsächlich auf indische Religionsgemeinschaften gerichtet ist, freue ich mich sehr, dass OCCURSO mir die Möglichkeit bietet, eine Veranstaltung der „Zu Gast bei…“-Reihe bei einer hinduistischen Glaubensgemeinschaft zu organisieren.
Ich halte den Dialog zwischen den Religionen für einen wichtigen Schritt, der zu einem von Verständnis und Interesse geprägten und letztendlich friedfertigeren Umgang zwischen Menschen verschiedener Ansichten, Kulturen und Nationen führen kann. Hierzu möchte ich gerne meinen Teil beitragen.

Kontakt: meyerj@occurso.de
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Valerie Fuchs (*1987), OCCURSO-LMU-Praktikantin

Aufgabengebiete:    Sommerakademie und Dialog-Begleiter-Kurs; überall, wo Hilfe gebraucht wird
Vita:     Mai 2006 Abitur in Gauting bei München; August 2006 Freiwilligenarbeit in zwei FuchsvalerieSchulen und einem buddhistischen Kloster in Thailand; Sept. 2006 – Mai 2007 Weltreise durch Südostasien, Australien, Neuseeland, Fidschi und Nordamerika; seit Oktober 2007 Studium der Religionswissenschaft, Psychologie und Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München; ehrenamtliche Mitarbeiterin am Studiengangprojekt „Religionen in München“ in Zusammenarbeit mit Münchner Schulen (vereint Religionsgeographie, Religionssoziologie und Religionsästhetik)
Occurso für mich:     Austausch und Verständigung zwischen Kulturen und die damit verbundene Reflexion über die eigene sehe ich als zentrale Aufgaben für die Zukunft.  Bei Occurso habe ich die wertvolle Möglichkeit, theoretisches Wissen aus dem Studium schon frühzeitig praktisch anzuwenden und den Dialog selbst ein wenig mitzugestalten.

 

Melanie Regus (*1983) , OCCURSO-LMU-Praktikantin
Nach einer Berufsausbildung alsMRegus
Köchin, zweiter Bildungsweg zum Abitur und derzeit Studentin der
Religionswissenschaft, Ethnologie und Psychologie an der LMU München.
OCCURSO bedeutet für mich, nicht über „die anderen“ zu sprechen, sondern mit
ihnen, in der Hoffnung, aus einem Pfad, den OCCURSO durch den Dschungel
schlägt, eine breite viel befahrene Straße zu machen.

 


Kim Burger, OCCURSO-LMU-Praktikant
Ich studiere seit letztem Jahr Religionswissenschaft, Ethnologie und Nordistik an der LMU. Ich ich interessiere mich für die verschiedenen religiösen Bewegungen und für interreligiösen Dialog. Zu Occurso bin ich über Frau Prof. Koch gekommen. Ich freue mich, für mein Studium eine praktische Anwendung zu finden!


Miriam Trescher, OCCURSO-LMU-Praktikantin

Geboren 1987 in Weißenburg, seit 2007 Studium der
Religionswisseschaft an der LMU München. Nebenfächer: Soziologie undMiriamTrescher
Kommunikationswissenschaft
Schwerpunkte/Interessen: Interreligiöser Dialog, Islam,
Religionssoziologie, Religion in Film und Medien
OCCURSO ist für mich eine Möglichkeit, die Unwissenheit der Menschen
über andere Religionen und Kulturen abzubauen, das gegenseitige
Interesse und die Integration der „Deutschen“ in ihr multikulturelles
Land zu fördern. Außerdem bietet es die Chance,
Religionswissenschaft praktisch anzuwenden.

 
 
 
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